Übersetzungsbüro für die Sprachkombination Deutsch - Englisch

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Aktuelle Nachrichten



Computerworld / Schweiz:

Bund testete das Übersetzungstool DeepL

Die Bundesverwaltung in Bern prüfte dieses Jahr über mehrere Monate hinweg den Einsatz des Übersetzungstools DeepL. Getestet wurde dieses an amtlichen Dokumenten wie parlamentarischen Vorstössen oder Fachtexten.

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Business Insider Deutschland:

Maschinelle Übersetzung: Amazon will euch bald auf allen EU-Seiten auf deutsch shoppen lassen.

Amazon will es Kunden möglich machen, auf allen europäischen Amazon-Seiten auf deutsch einzukaufen. Das würde das Produktangebot für die Kunden enorm steigern. Doch es gibt einen Haken: Die nötigen Daten zur Umsetzung des Projekts sind schwer zu verarbeiten.

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Mittelbayerische Zeitung:

Übersetzer bleiben gefragt.

Trotz des Hypes um künstliche Intelligenz: Sprachdienstleister aus Fleisch und Blut sind nicht zu ersetzen.

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Cordis, Europäische Komission:

Maschinelle Übersetzung: besser denn je.

Technologien für Übersetzungen aus einer Sprache in die andere ganz ohne menschliche Beteiligung werden immer besser. Die aktuellen Fortschritte in der maschinellen Übersetzung (machine translation, MT) bringen uns diesem Ziel um einiges näher.

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SEO Südwest:

Google: Maschinelle Übersetzungen können so gut ranken wie Übersetzungen von Hand

Google scheint seine Einstellung gegenüber automatisch erzeugten Übersetzungen geändert zu haben: Johannes Müller von Google räumte sogar ein, dass maschinelle Übersetzungen genauso gute Rankings erzielen können wie Übersetzungen von Hand.

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Bergamot Project:

Mozilla und Europäische Union bringen maschinelle Übersetzungen ohne Cloud in Firefox

Im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten Bergamot Projects arbeitet Mozilla daran, eine Übersetzungsfunktion für Websites in Firefox zu integrieren – und das vollständig ohne Online-Komponente wie Google Translate.

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Maschinelle Übersetzung

Online-Translator: kostenlose Übersetzungen im Netz

Online-Übersetzer im Text

© Text: Maurice Ballein, netzwelt.de., Bild: pixabay.com

Das Web ist polyglott und bietet zahlreiche Online-Übersetzer, mit denen sich kostenlos einzelne Wörter, kurze Sätze oder ganze Texte in zahlreiche Zielsprachen über­tragen lassen.

netzwelt.de hat mit Google Übersetzer, Bing Microsoft Übersetzer und DeepL die besten und populärsten Online-Übersetzer getestet und mit­einander verglichen.

Neben den drei vorgestellten und verglichenen Online-Übersetzern gibt es zahllose weitere Angebote rund um das Thema Übersetzen im Web. Die Auswahl ist riesig: iTranslate, Wordlingo, Linguee, Promt, Leo oder Reverso, um nur einige wenige zu nennen.

Viele der alternativen Services bieten neben den Übersetzungs­optionen auch den Zugriff auf umfangreiche Wörterbücher der unterschiedlichen Fremdsprachen.

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How computers translate human language




Ist ein Universalübersetzer im wirklichen Leben möglich? Es gibt zahlreiche Programme, die vorgeben, ein Wort, einen Satz oder ein ganzes Buch in einer Sprache aufnehmen und in beinahe jede andere Sprache übersetzen zu können. Die Wirklichkeit ist jedoch etwas komplizierter. Ioannis Papachimonas zeigt, wie diese Maschinen­übersetzer arbeiten und erklärt, warum sie manchmal etwas durcheinander bringen.





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Korrekturprogramme: Rechtschreibung und Grammatik

Rechtschreibprüfung – besser auf der sicheren Seite


Beim Kontakt mit englischsprachigen Geschäftspartnern ist einiges zu beachten.

Jede Office-Suite und jede Textverarbeitung bieten eine Korrekturfunktion. Diese Tools prüfen in Ihren Dokumenten zumindest die Rechtschreibung und die Grammatik. Sollte Ihnen der standardmäßige Funktionsumfang nicht reichen, bieten sich Alternativen.

Nachfolgend stellen wir Ihnen den Duden Korrektor und den Duden Mentor vor. Obwohl die Namen dieser beiden Korrektur-Apps ähnlich klingen, haben sie nur wenig miteinander zu tun.

Duden Korrektor für Microsoft Office

Der Duden Korrektor aus dem Hause EPC bringt die Rechtschreib-, Grammatik- und Stilprüfung sowie einen erweiterten Thesaurus auf Basis der Dudenwerke für Microsoft Office zurück. Die sprachlichen Inhalte entsprechen den Dudenwerken und werden von der Dudenredaktion erstellt und gepflegt. Den Duden Korrektor gibt es zudem für Adobe InDesign und InCopy.

   nur Deutsch

   30 Tage Testversion

   Vollversion: 79,00 Euro


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Duden Mentor

Duden Mentor heißt das aktuelle Angebot zur Rechtschreib- und Grammatikprüfung aus dem Dudenverlag. Die Textkorrektur ist aus­schließ­lich online verfügbar. Der kostenfreie Gast-Zugang prüft Texte im Umfang von 800 Zeichen. Browser-Plug-ins sind in Vorbereitung.

   nur Deutsch

   nur online

   kostenlos: max. 800 Zeichen

   Premium-Version: 14,95 Euro / Monat


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Kontrollierte Sprache

Ein Beispiel für „kontrollierte Sprache“: Simplified Technical English


Kontrollierte Sprache



Wer sich ernsthaft mit der maschinellen Übersetzung beschäftigt, dem begegnet früher oder später der Begriff „kontrollierte Sprache“. Googelt man den Begriff, findet man zahlreiche Erklärungen, aber kein allgemein gültiges Regelwerk.

In der Luftfahrtindustrie ist man schon ein gutes Stück weiter. Bereits im Jahre 1980 startete unter der Leitung der AECMA, der European Association of Aerospace Industries, das Projekt für eine kontrollierte Sprache in der Luftfahrtindustrie. Die zugehörige Spezifikation für den neuen Branchenstandard wurde 1986 erstmals veröffentlicht: Das Simplified Technical English (STE).

Die maschinelle Übersetzung ist trotz aller Fortschritte noch lange nicht perfekt – und wird es vielleicht niemals sein. Möchte man diese Technik aktuell erfolgreich einsetzen, hilft oft nur ein Kompromiss. Und der liegt auf der Eingabeseite, also bei den Ausgangstexten. Wie eine mögliche Lösung aussehen könnte, erläutert dieser Beitrag über das Simplified Technical English.

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Kulturelle Unterschiede

Vorsicht, Zeigefinger. Der richtige Umgang mit englischsprachigen Geschäftspartnern


Beim Kontakt mit englischsprachigen Geschäftspartnern ist einiges zu beachten.

Im Umgang mit englischsprachigen Geschäftspartnern fehlt es oft an Fingerspitzengefühl. Ein paar Tipps, von Kennenlernen bis Verhandeln.

Mit Fremdsprachen verhält es sich bisweilen wie mit einem Rezept für, sagen wir, ein Souffle. Was sich im Kochbuch einfach und einleuchtend liest, gerät beim Servieren zum Kunststück. Statt einer wohlgeformten Haube steht da eine traurig eingesackte Teighülle auf dem Tisch. Auch Englisch aus dem Lehrbuch kann sich als unhandlich erweisen, wenn nach langen Verhandlungen mit britischen, amerikanischen oder australischen Geschäftspartnern doch kein Vertrag zustande kommt.

Lesen auf sueddeutsche.de


© Text und Bild: Süddeutsche Zeitung




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Hintergrund

Markteffizienz durch Translation Memory Systeme?


Markteffizienz durch Translation Memory Systeme?

Intelligente Übersetzungstechnologien zur Reduktion von Transaktionskosten international agierender Unternehmen

Die Globalisierung der Märkte und die zunehmende Internationalisierung der Wirtschaft stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Neue Anforderungen in der wirtschaftlichen Information und Dokumentation haben immer größeren Einfluss auf den Außenhandelserfolg international agierender Unternehmen. Konsistente Terminologie- und Übersetzungsarbeiten können bisher nicht der Dynamik der internationalen Vernetzung der nationalen Volkswirtschaften folgen. Viele Unternehmen vernachlässigen diese erfolgskritischen Faktoren, obwohl (neue) Übersetzungstechnologien eine große Hilfe darstellen können.

Welche Rolle spielen intelligente Übersetzungsspeichersysteme, so genannte „Translation Memory Systeme“ (TMS), im Zuge der Globalisierung? Welche Anforderungen müssen diese Systeme aus Unternehmenssicht heute erfüllen, um Transaktionskosten senken zu können? Lassen sich aus der Sicht von Unternehmen weitere Optimierungspotentiale durch TMS-Produktinnovationen (wie etwa Open-Source-Lösungen) standardisieren?

Diese Studie versucht die aufgeworfenen Fragen auf Basis empirischer Erhebungen zu beantworten.

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© Text: Yvonne Zajontz, Marc Kuhn, Vanessa Kollmann. Bild: pixabay.com





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